Historie


Gegründet worden ist die ITL 1963 von K. Grünschober mit dem Sitz in Köln unter dem Namen Fuhrunternehmen Grünschober, später Spedition Grünschober. Mit den Jahren ist der Fuhrpark auf insgesamt 20 Fahrzeugen gewachsen, um die Nachfrage von Stahl aus dem Ruhrgebiet nach Paris zu bedienen.

In den späten 90ern ist das Unternehmen wieder fünf Fahrzeuge geschrumpft. Nachdem K. Grünschober 2021 entschieden hat, sich in den wohlverdienten Ruhestand zu begeben und da keine direkten Nachkommen vorhandensind, ist die Spedition von einem Fahrer übernommen worden, welches auch die Entstehung der ITL (Internationale Transporte und Logistik) ist. 

ITL hat ihren Standort von Köln nach Köln Deutz am Hafen verlegt, wodurch eine bessere Verkehrsanbindung gegeben ist. Das Hauptgeschäft liegt, neben den Transport von Frachten aller Art, im Zwischenlagern und europaweiten Transporten. Zusätzlich werden umfuhren von Wellpappe und Kartonagen von nahegelegenen Fertigungsstellen. 

2022 gab es eine Standorterweiterung in Verona durch Übernahme von der virtuellen Firma Annigoni, welche sich auf Flughafentransporte und Siloverkehr und seit 2025 Kühltransporte spezialisiert hat.

Somit hat sich ITL zu einer der führenden Transportdienstleister im Westen von Deutschland entwickelt.

Im Unternehmen befinden sich 9 SZM (6 in Deutz: MAN, Volvo und DAF, 3 in Verona: Iveco, MB) der neusten Generation, sowie zwei Wechselbrückenzüge. Durch den flexiblen Einsatz von mehreren Arten an Aufliegern (Kühler, Plane) kann ein breites Spektrum an Transportlösungen geboten werden.